Ausbildungsübung in der Slowakei
- Radek Havlíček
- 17. März
- 1 Min. Lesezeit
Wie es in der slowakischen Nationalhymne heißt: „Nad Tatrou sa blýska, hromy divo bijú ...“ („Über der Tatra blitzt es, die Donner schlagen wild“) – genau so wurde unser Wetter bei der Ankunft am Donnerstagabend beschrieben. Doch danach wendete sich alles zum Guten.
Unsere letzte Ausbildungsreise führte uns diesmal in die Slowakei, nach Martin. Dort wurden wir am Freitagmorgen von herrlichem Frühlingswetter begrüßt, das uns bis zur Abreise erhalten blieb. Auf dem örtlichen Gelände erwartete uns ein hervorragend geeignetes Trümmerfeld, auf dem wir alles, was zu Krisen- und Einsatzsituationen gehört, ausgiebig trainieren konnten – und das in einer durchweg entspannten und angenehmen Atmosphäre.
Ein besonders ungewöhnliches Element war der Unterordnungsplatz, der von einem Radweg gesäumt wurde und auf einer Seite sogar an ein Tiergehege grenzte. Gemeinsam mit slowakischen Hundeführern konnten wir außerdem Prüfungen in das Trainingslager integrieren. Ein großes Lob geht dabei an unsere Mitglieder Hanička und Vendy für ihre deutlichen Fortschritte im Training.
Auch wenn die Reise nach Martin recht lang war, hat sich dieses Frühjahrs-Trainingslager in wunderschöner Umgebung und mit einer großartigen Gruppe definitiv gelohnt. Vielen Dank an alle für ihren Einsatz sowie besonders an Palo und Zuzka für ihre Hilfsbereitschaft und die bereitgestellte Infrastruktur. Eines ist sicher: Wir waren nicht zum letzten Mal in Martin!




































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